Windows XP nach dem Supportende durch Microsoft weiternutzen?

Der Support für Windows XP wird am 8.4.2014, nach nunmehr 12 Jahren, durch Microsoft eingestellt.

Microsoft Windows XP Supportende

Windows XP ist auch weiterhin in vielen Haushalten und Unternehmen noch aktiv im Einsatz und wird sehr wahrscheinlich nach dem 8. April zu einem beachtlichen Sicherheitsproblem. Wir gehen davon aus, dass Angreifer bereits die fertigen Kits, Würmer und Trojaner in der Schublade haben, aber auf das Supportende warten, denn ab diesem Tag gibt es durch Microsoft keinerlei Support mehr, weder kostenlos, noch bezahlt. Es werden ab diesem Zeitpunkt keinerlei Sicherheitsupdates mehr zur Verfügung gestellt, sprich Sicherheitslücken, die ab dem 9. April entdeckt werden, bleiben offen! 

Zwar ist dieses Risiko im Moment nur in der Theorie existent, aber wir gehen davon aus, dass es nur kurze Zeit dauern wird, bis die noch über 20% Windows XP Installationen (Stand Ende September 2013), die Microsoft auf immernoch hohe 13% bis zum Stichtag drücken will, Ziel von massive Angriffen werden. Bedenkt man dass sich Microsoft offizieller Zahlen bedient und Windows XP eines der beliebtesten Betriebssysteme des Schwarzmarktes war, dürfte die Zahl der Installationen sicher immernoch bei rund 20% liegen - für Angreifer ist dies eine Goldgrube, denn ihre Schadsoftware fällt im Idealfall nicht mal auf, da die meisten Hersteller von Anti-Viren Software den Support für XP-Installationen bereits eingestellt haben oder zum Microsoft-Stichtag ebenfalls einstellen.

Sollten Sie im Unternehmensumfeld XP-Installationen betreiben, so ist es allerhöchste Zeit aktiv zu werden und die Systeme zu migrieren oder stillzulegen, um nicht grob fahrlässig Opfer eines Angriffes zu werden, bei dem ihn niemand mehr helfen kann, weil es keine Patches für entdeckte Lücken geben wird!

Microsoft stellt betroffenen Anwendern und Administratoren eine Informationesseite zur Verfügung, auf der man die möglichen Optionen sowohl für Windows XP, als auch für Office 2003, welches zum gleichen Zeitpunkt eingestellt wird, nachlesen kann.

Gerade im privaten Umfeld lohnt sich bei einem Rechner, der noch mit Windows XP läuft, ein Blick über den Tellerrand. Auf der tendenziell älteren Hardware könnte eine geeignete Linux-Distribution mit schlankem Window-Manager zu einem zweiten Leben als Surf-PC verhelfen. Eine Übersicht über beliebte Distributionen findet man auf Distrowatch.com.

End-of-Life und End-of-Support: E-MAIL & SERVER SECURITY 9 sowie SERVER SECURITY 9

F-Secure stellt den Support für folgende Produktversionen ab dem 24.04.2014 ein:

E-MAIL & SERVER SECURITY 9er Versionen

F-Secure E-mail and Server Security 9.XX
F-Secure Anti-Virus for Citrix Servers 9.XX
F-Secure Anti-Virus for MS Exchange 9.XX

Ein Upgrade auf Email and Server Security 10.50 wird angeraten.

SERVER SECURITY 9er Versionen

F-Secure Server Security 9.XX
F-Secure Anti-Virus for Windows Server 9.XX
Ein Upgrade auf Server Security 10.50 wird angeraten.

Dies bedeutet, dass ab dem 24.04.2014 kein technischer Support mehr angeboten wird. Darüber hinaus erhalten die genannten Versionen keine Software- und Virenpatternupdates mehr!

Haben Sie Fragen zum Upgrade, sprechen Sie uns einfach an.

End-of-Life – End-of-Support für F-Secure Client Security 9 und AV für Workstations 9

F-Secure stellt den Support für die oben genannten Produktversionen im Februar 2014 ein, das heisst im Detail:

F-Secure Client Security 9er Version, erhält ab dem 6.2.14 kein Support mehr, ein Upgrade auf die aktuelle Version F-Secure Client Security 11.00 wird angeraten. Den entsprechenden Download zur 11er Version der Client Security gibt es HIER, den passenden Keycode erhalten Sie über uns.

F-Secure Anti-Virus for Workstations 9er Version, erhält ab dem 15.2.14 kein Support mehr, ein Upgrade auf die aktuelle Version F-Secure Anti-Virus for Workstations 11.00 wird angeraten. Den entsprechenden Download zur 11er Version gibt es HIER, den passenden Keycode erhalten Sie über uns.

Beide Versionen setzen die Installation der aktuellen Version des Policy Manager in Version 11 voraus, dessen Download gibt es HIER, ein Keycode wird nicht benötigt. Die vom Policy Manager gebötigte Kunden-ID entnehmen Sie dem Lizenzblatt.

F-Secure Client Security unterstützt Windows 8

F-Secure erweitert seinen Support für die aktuellsten Version von Microsofts Betriebssystemen und stellt die F-Secure Client Security in Version 10 vor. Die aktuellen Version unterstützt Windows 8 und umfasst damit als einer der ersten Anbieter auf dem Markt die komplette aktuelle Microsoft Produktpalette.

Sowohl der ressourcenschonende Betrieb als auch die verbesserten Leistungen in Hinsicht der Erkennung von Schädlingen wurde erneut verbessert und bietet im Zusammenspiel mit dem aktuellen Policy Manager 10 ein starkes Team.

Die aktuellste Version der F-Secure Client Security 10 können Sie direkt im F-Secure Webclub herunterladen.
Den passenden Key erhalten Sie als Bestandskunde von uns direkt, bzw. können eine Produktlizenz über uns erwerben.

Sichheitsrisiko Smartphone – TriSec GmbH bietet unternehmensgereche Lösungskonzepte

Smartphones und vor allem Android-Endgeräte sind in aller Munde und treten ihren Siegeszug unaufhaltsam an. Mehr und mehr Softwarefirmen entwickeln mobile Apps für Android - gezielte Anwendungsnutzung: Unternehmensumfeld.

Neben Android Smartphones sind auch Tablets zunehmend im Unternehmensumfeld anzutreffen, sie bieten eine flexible und mobile Arbeitsumgebung. Mit der steigenden Nutzung von mobilen Endgeräten erwachen Gefahren, die man in den vergangenen Jahren als bekämpft angesehen hatte. Notebooks sind mit entsprechender Software vor Zugriff und Virenbefall geschützt, kaum ein Unternehmens-WLAN kommuniziert unverschlüsselt, meist sind die Access-Points in eigenen Netzbereichen, ohne direkten Zugang zum internen Firmennetz, untergebracht.

Die Gefahren der Smartphones liegen ausserhalb der bisher bedachten Bereiche, zwar wird es in Zukunft zunehmend Schadsoftware geben, aktuell ist dies jedoch nicht die grösste Bedrohung. Die Mobilität der Geräte wird immer mehr zu einem Schwachpunkt, steht die Bequemlichkeit doch häufig im Vordergrund. Auf fast alle Unternehmensdaten kann mobil zugegriffen werden, die Geräte kommunizieren problemlos mit den gängigen VPN-Techniken und sind schnell ans interne Netz angebunden - von überall, dank WLAN-Hotspots, UMTS-Netzen, in Zukunft mehr und mehr mittels LTE noch schneller in der Lage, Daten mit dem Unternehmensnetz auszutauschen oder diese aktiv im Zugriff zu haben.

Wir sollten uns an dieser Stelle vor Augen halten, auch wenn die Kommunikation zwischen Unternehmen und mobilem Endgerät verschlüsselt stattfindet, in fast 100% der Fällen liegen die übermittelten Dateien, oder deren temporären Ablagen, ohne jegliche Absicherung auf dem Gerät.

Was tun wenn ein Smartphone oder Tablet entwendet wird oder verloren geht?

Schnell regiert an diese Stelle die Ratlosigkeit, wichtige Unternehmensdaten können in den falschen Händen sehr schnell teuer zu stehen kommen. Das Endgerät weg, keine Ahnung wo es sich befindet und die Daten meist im direkten Zugriff. Pincodes und Lockscreens mit Gesten sind schnell überwunden und das Gerät obliegt der Hand des "Finders".

Wir bieten Ihnen Lösungskonzepte um diese Situationen schnell, sicher und zuverlässig zu meistern. Zentrale Verwaltung der Geräte, sowie Sicherheitsrichtlinienumsetzung für jedes einzelne Endgerät. Eine Ortung, Sicherung und vollständige Datenlöschung aus der Ferne gehören ebenso dazu, wie lokale Datenverschlüsselung und Backupkonzepte.

Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht die Vorzüge der mobilen Endgeräte zu nutzen, aber nicht die bestehenden Sicherheitsstrukturen ihres Unternehmens zu untergraben.

Sprechen Sie uns einfach an!

F-Secure Stellungnahme Bundestrojaner

Sehr geehrte Kunden,

sicher haben Sie den Nachrichten entnommen, dass der Chaos Computer Club einen Trojaner analysiert hat, der offensichtlich von Ermittlungsbehörden zum Ausspähen von Daten auf den Computern von Verdächtigen verwendet wurde. Auch hat der Chaos Computer Club die Behauptung aufgestellt, dieser sogenannte „Bundestrojaner“ würde von keinem einzigen der gängigen Anti-Viren-Programme erkannt. Diesbezüglich möchten wir einige Punkte klarstellen.
Schnellste Reaktion:
F-Secure äusserte sich als erster Anti-Viren-Hersteller zu diesem Fall öffentlich (siehe F-Secure Weblog ). F-Secure war zudem der Anti-Viren-Hersteller, der dem Schädling seinen Namen gab: Backdoor:W32/R2D2.A. In Folge war F-Secure auch der erste Virenhersteller, der die Signatur dieses Schadprogrammes seiner Datenbank hinzufügte und somit allen Nutzern reaktiven Schutz bereitstellte.

Schutz ohne Ausnahme:
F-Secure hat zu keiner Zeit und wird zu keiner Zeit bewusst Lücken in die Schutzmechanismen seiner Security Software einbauen, um Ermittlungsbehörden jedweder Herkunft das Ausspähen von Daten zu ermöglichen. F-Secure wurde auch zu keinem Zeitpunkt von Behörden angegangen und gebeten solche Änderungen vorzunehmen. F-Secure hat zu dieser Thematik bereits vor einigen Jahren klar Stellung bezogen. Unsere Policy lässt sich hier nachlesen.

Unsere Kunden sind geschützt:
Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde die Spionagesoftware lediglich manuell von Ermittlern mit physischem Zugriff auf den betroffenen Computer installiert. Dabei wurden höchstwahrscheinlich auch lokale Schutzmechanismen von eventuell installierter Security Software ausgeschaltet oder zumindest entschärft. Solch einem Vorgehen kann keine Anti-Viren-Software vorbeugen, auch unsere nicht. Dessen unbeachtet gibt es natürlich die berechtigte Befürchtung, der sogenannte Bundestrojaner könne von Dritten mißbraucht und auf elektronischem Wege verbreitet werden. Diesbezüglich lässt sich sagen, dass die Anti-Virus-Software von F-Secure die nicht manuelle Installation des Schädlings in jedem Fall bemerkt und geblockt hätte, sogar auch ohne eine Signatur des Programmes zur Verfügung zu haben. Dieser proaktive Schutz wäre durch die heuristischen Schutzmechanismen sichergestellt gewesen. So identifizierten diese Schutzmechanismen das Verhalten des Trojaners als nicht vertrauenswürdig und blockten dessen Installation - noch lange bevor er überhaupt bekannt war. Ihre Kunden waren also zu keiner Zeit in Gefahr, sich mit dieser Malware zu infizieren., vorausgesetzt der Angreifer konnte sich keinen physischen Zugang zum Zielrechner verschaffen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre F-Secure Corporation

F-Secure Mobile Security für Android verfügbar

F-Secure stellt die seit vielen Jahren bewährte Mobile Security nun auch für Android zur Verfügung. Neben der neuen Browsing Protection, um bei potenziellen Phishing-Seiten gewarnt zu werden, steht die Anti-Theft Funktion ebenfalls zur Verfügung. Hier kann bei einem Dienstahl oder Verlust des Endgerätes, über eine SMS jeglicher Inhalt und Daten vom Gerät gelöscht werden. Ebenfalls wird man beim Austausch der SIM-Karte über die Rufnummer der eingelegten SIM informiert und kann Rückschlüsse über den aktuellen Benutzer des Gerätes erhalten.

Die Mobile Security ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie direkt durch uns, bzw. auf der offiziellen Produktseite von F-Secure.

F-Secure Internet Gatekeeper 4 für Linux verfügbar

F-Secures Internet Gatekeeper 4 für Linux ist ab sofort verfügbar und bringt eine neue Scan Engine, für bessere Erkennungsraten und geringeren Ressourcenverbrauch, mit. Ebenfalls wurde die Anti-Spam Engine überarbeitet und bietet bessere Erkennungsraten sowie Filtermöglichkeiten.

Erstmals ist der Internet Gatekeeper als fertiges Paket für Debian/Ubuntu im DEB Format verfügbar und vereinfacht die Installation enorm.

Weitere Informationen finden Sie im Blog Eintrag von F-Secure: F-Secure Internet Gatekeeper for Linux 4.00

F-Secure Client Security und Policy Manager 9 veröffentlicht

Am heutigen 30.11.2009 wurden die Produkte F-Secure Client Security 9 und der passende Policy Manager, ebenfalls in Version 9, veröffentlicht.

Aufgrund angepasster Ressourcennutzung und einem geringeren Memory Footprint, läuft die neue Client Security bis zu 50% schneller als die Vorgängerversion 8 und verbraucht dabei bis zu 70% weniger Systemressourcen.

Die Netzwerkquarantäne, über den Policy Manager verwaltbar, runden den gelungenen Auftritt der 9er Versionen ab.

F-Secure Client Security 9 Beta

F-Secure stellt die Client Security 9 als Beta vor. Erste Test zeigen viele Änderungen im Detail, sowie die Browsing Protection als neues Feature.

Die Browsing Protection ist ein auf Reputationswerten basiertes System, welches dem Endbenutzer anzeigt ob eine Webseite von F-Secure als gefährlich eingeschätzt wird. Parallel dazu bietet es eien Exploit Erkennung, sollte man auf einer Webseite gelandet sein, die von der Browsing Protection noch nicht erkannt wurde und dem Benutzer schadhaften Code unterschieben möchte.

Darüber hinaus hat F-Secure die Benutzeroberfläche generalüberholt. Diese präsentiert sich nun klarer und übersichtlicher und bieten dem Anwender direkten Zugriff auf die von ihm gewünschten Funktionen.

Die Performance wurde deutlich gesteigert und der Ressourcenverbrauch deutlich verringert. In ersten Test zeigt die neue Client Security einen ca. 50% geringeren Verbrauch gegenüber der Client Security 8.

Angeplanter Veröffentlichungszeitraum der neuen Version 9 ist November 2009.

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